eden21

the garden grown out of love

eden21 geht ins zweite Jahr

Worum geht es bei eden21?

Es ist ein Garten, in dem die Pflanzen biologische Tees und Kräuter wachsen.

Gewachsen aus meinem Glauben für Menschen mit viel Potential und Talenten und (meist) viel Lebensfreude.

Der Garten steht allen offen: komm und besuch uns! Komm und hilf mit! Komm und trink Tee mit uns!

 

update April 20: der Garten ist umgestochen, jeder Tag ein bisschen. Mit einer online Bestellung bei der Schlossgärtnerei Teufen (www.schloss-gaertnerei.ch) -eine weitere schöne Geschichte!- konnte ich die ersten Setzlinge erwerben: Eibisch, Baldrian, Alant, Kornblumen, Mohn, Meisterwurz, Schafgarbe, Alchemilla....Rishi und ich haben sie eingepflanzt. Dabei wurden wir an einem Nachmittag von Manu, Sofia und Nils unterstützt: unser erster Besuch im Garten! Ich hoffe, dass noch viele weitere folgen! Es war schön, sie bei uns zu haben.

Wenn Rishi nicht in der Erde arbeiten mag, arbeitet er an seinen rosa Spuren, die nun neben den neu gesetzten Pflanzen liegen.

 

update March 20: voller Freude beginne ich (bei Rishi bin ich mir da weniger sicher...) wieder erste Stunden im Garten zu arbeiten. Links von mir sind neue Nachbarn eingezogen. Ich freue mich weiter an der bunten, vielfältigen, fröhlichen Mischung von leuchtenden Gesichtern im Garten.

Im Moment wird mein Tatendrang von der kalten Bise und neuen terminlichen Einschränkungen etwas gebremst. Ausserdem frage ich mich, ob es ein Jahr wird, in dem ich alles ansäen muss? Ob wir wohl Setzlinge finden werden?

eden21 im 2019

 

 Aus den Tee- und Kräuterpflanzen sollen Mischungen entstehen, die daran erinnern, dass Wohlbefinden und Glück keine Behinderungen kennen.

Jetzt noch ein Experiment wünsche ich mir, dass es Rishi und mir gelingt, aus Eden 21 ein Ort des gemeinsamen Tuns und Wachsen zu schaffen. Seine Produkte sollen Herzen berühren.

 

der Anfang: im Sommer 2018 sind Rishi und ich in der Toscana unterwegs. Bei unserem Halt in Quorle finde ich Rishi in der Heboristeria neben John wieder. Lachend und scherzen werden Teeblätter in Säckchen abgefüllt und Tinkturen endgültig verschlossen. Auf der Heimreise springen die Gedanken in meinem Kopf umher: "und wenn daraus ein Projekt mit Zukunft entstehen würde?"

Zurück in Winterthur mache ich mich auf die Suche nach einer "Pünt", einem Schrebergarten. Ich werde in unserem Quartier fündig. Sein Name, "Dunkelland" wird aufgewogen durch viel Gelächter, viel Getränke, viel Hilfe, viel Plaudern und viel multikulturelles Zusammensein. Ich fühle mich sehr wohl. 

 

update November: die Tees sind nun in den praktischen Beuteln verpackt. Auch die Kräuterauszüge für die Oele sind fertig. In der Familie geniessen wir unsere ersten Tassen. Nun sind wir natürlich gespannt auf Euer Feedback! Schickt mir ein Mail, wenn Ihr eine Kostprobe möchtet! Ich schicke dir gerne einen Beutel zu. 

 

update Oktober: die Ernte wird in Gläser und Tüten gefüllt. Claudia Lazzarini stellt mir verschliessbare Papierbeutel zur Verfügung. Rishi kann diese bemalen. Für das nächste Jahr möchte ich mir eine professionell schöne Verpackung überlegen. Die ersten Beutel gelangen an die grosszügigen "Samen-Spenderinnen". 

 

Wer einen bewegteren Eindruck erhalten möchte, kann gerne hier schauen.

 

update September: die Ernte beginnt. Die Sonnenblumen haben fast den ganzen Garten in Beschlag genommen. Ich glaube, das nächste Mal säe ich ein paar weniger....

 

update August: ich überlasse den Garten meinem grossen Sohn Louis, während ich mich in einem weiteren Herzensprojekt aufhalte:  der Arya Tara Schule in Kathmandu, gegründet von Ani Choying (choying.com)

 

update Juli: der Garten wächst und verändert sich. Die Pflanzen und ich machen Bekanntschaft miteinander. Wo wachsen sie am besten? Wie werde ich das Unkraut los? Wie viel Wasser braucht ihr? Wie organisiere ich den Platz am besten? 

 

update Mai: In verschiedenen Gartenzentren kaufe ich Pfefferminzen, Melissen, Ysop, aztekische Zuckerpflanze, Jiaougulan, Ringelblumen, Kamille, Rose und einige Gemüse. Ein gemeinsamer Säatag kommt wegen schlechten Wetters leider nicht zustande. So setze ich die Samen, die mir geschenkt und geschickt worden sind, voller Dankbarkeit am ersten Sonnentag, etwas spät, ein.  Danke Euch Jacqueline, Mareike, Shinja, Elsi, Marion, Daniela, Claudia! Sehr unterstützend ist auch der Austausch mit John und meiner Freundin Claudia Lazzarini, die auf ihrem Hof al-canton den unbestreitbar besten Biotee der Schweiz produziert. (www.al-canton.ch). Wie wundervoll, dass ich von so grosszügigen Wesen umgeben bin! 

Voller Hoffnung setze ich die ersten kleinen Setzlinge. Meine Cannabis-Stöcke werden mir in der ersten Nacht gestohlen.